Kreta

sigÁ, SIGÁ

Langsam, langsam: das Lebensmotto der Kreter!
Majestätische kahle, hohe Berge im Zentrum, fruchtbare Hochebenen, tiefe Schluchten an den Steilküsten im Südwesten und auf der ganzen Küstenline von über 1000km unzählige Strände an denen man in der Saison nie ganz alleine ist!
Ost-West: 250km und Nord-Süd: 60km die Distanzen scheinen klein. Im Norden kein Problem da die großen Städte Réthimnon, Chaniá im Westen und Ágios Nikólaos, Sitía im Osten mit der Hauptstadt Iráklion durch Schnellstrassen verbunden sind.
Im Südwestlichen Teil siehts anders aus. Keine durchgehende Küstenstrasse und die Querung der Gebirgszüge vom Norden in den Süden ist zeitraubend da eng und kurvenreich!
Die Insel bietet aber für Alle etwas: Natur und Kultur pur.

der osten (kleiner teil)

Im Pandemiejahr 2020 reisen wir am 10. August mit den notwendigen Papieren an. Nach einer langwierigen Einreisekontrolle auf dem Flughafen ist die Übernahme des Mietwagens eine erfreulich speditive Angelegenheit. Unsere kurze Reise führt uns von Iráklion via Lassithi-Hochebene, Mirtos, Ierápetra nach Paléokastro. Rückgabe des Autos in Sitía wo wir mit der legendären Fähre Prevelis nach Karpathos weiterreisen. Fünf Wochen später buchen wir wegen eines mächtigen Herbststurmes nicht die Fähre sondern einen Flug von Karpathos via Rhodos nach Iráklion. Die Stadt ist wegen sintflutartigem Regenfall mit Überschwemmungen wie ausgestorben – und dies an einem Samstagabend, wo es normalerweise in den Altstadtgassen nur so wuselt. Bis zum Abflug haben wir noch Zeit den venezianischen Hafen mit Kastell zu erkunden.

der Westen (kleiner teil)

Ende August 2023 reisen wir erneut via Kreta auf unsere Lieblingsinsel zwischen Kreta und Rhodos. Mit Edelweiß von ZRH nach HER in knapp vier Stunden – Übernahme des Mietwagens und los geht’s Richtung Westen nach Réthimnon – gemäß Reiseführer „die schönste Stadt Kretas“. Wir werden nicht enttäuscht – die engen Altstadtgassen und der kleine, idyllische venezianische Hafen laden zum Bummeln und Verweilen. Überall findet man Spuren früherer Herrscher, vor allem der Venezianer und Türken. Kreta seit der Antike eine schwer umkämpfte Insel im Mittelmeer! Unsere Reise geht weiter über die Berge in den Süden nach Frangokástello und Plakiás. Nur eine Woche unterwegs zu sein ist viel zuwenig – wir fahren bereits wieder nordwärts zurück via Pánormo nach Iráklion. Mit der Blue Star Ferry geht’s dann für einen Monat weiter nach Karpathos.

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